Im Zentrum der Trauerrede steht der Mensch, der verstorben ist.

Es geht um ein Porträt seines Lebens und seines Wesens, das den Hinterbliebenen die Gelegenheit zur Erinnerung gibt.

Es ist schwer, in wenigen Minuten einem ganzen Leben in Worten gerecht zu werden. Abschied zu nehmen heißt, den Erinnerungen einen unvergänglichen Platz zu schaffen. Das Ziel meiner Rede ist, ein Bild der vergangenen Jahre des Verstorbenen zu zeichnen, in dem wichtige Stationen, aber auch Sehnsüchte, Leidenschaften und Hoffnungen abgebildet werden. Für die Hinterbliebenen ist wichtig, einen würdevollen Rahmen spüren zu können, der Abschied nehmen lässt.